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Ebola – Tatsächlich so gefährlich?!

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Von: Pia und Marleen

Ebola ist eine meist tödliche Krankheit, von der Gebiete in Afrika zurzeit stark betroffen sind. Die Viren kommen ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern Zentral Afrikas und Südostasien. Über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Schweiß, Urin, Stuhl, Erbrochenes, Sperma oder Muttermilch werden die Viren übertragen.

Die Anzeichen für Ebola sind anfangs Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Weitere Anzeichen können innere und äußere Blutungen, Hautausschlag, gerötete Bindehaut, Schmerzen in der Brust, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Atemnot sein. Eine typische Folge von Ebola ist das Versagen der inneren Organe bis zum Tod. Die ersten Symptome treten bei Ebola etwa 2 bis 21 Tage nach der Infektion auf.

Anstecken kann man sich solange Symptome auftreten, bei männlichen Patienten können allerdings noch über einen längeren Zeitraum Viren im Sperma vorhanden sein. Ebola ist meist tödlich, 30 bis 90% der Patienten sterben. Für Ebola gibt es keine zugelassenen Medikamente. Das Problem der Ebola-Länder ist, dass sie sehr schlecht versorgt sind, da es in ihnen die schlechtesten Gesundheitssysteme der Welt gibt.

Zuerst trat Ebola bei einem zwei-jährigen Kind aus Meliandou auf und ging durch die komplette Familie. Weitere Fälle traten in Spanien auf, vier Fälle in den USA und mehrere Todesfälle gab es in Mali. Die Zahl der Todesfälle liegt zurzeit bei ca. 5000 und viele

weitere Menschen sind noch infiziert. Ein Arzt aus Uganda infizierte sich bei einem Einsatz einer Hilfsorganisation.

Zwischenzeitlich erkrankte er lebensbedrohlich und laut einem Arzt versagten mehrere Organe. Er wurde beatmet und an die Dialyse angeschlossen, sein Zustand hat sich inzwischen deutlich verbessert, sodass er entlassen werden konnte.

Quellen: Wikipedia.de; Spiegel.de; Focus.de; Onmeda.de

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